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Soeben in deutscher Sprache erschienen:

Neale Donald Walsch: «Zuhause in Gott. Über das Leben nach dem Tode»



In Dialogform erörtert das Buch die Erfahrung des Lebens, des Sterbens, des Todes und die Expeditionen der Seele danach. Quantenphysik und Wahrnehmungstheorie integriert Walsch ebenso wie buddhistische und andere Weisheitslehren, und was er über die Reise der Seele berichtet, ist im zweifachen Sinne erhellend: Es ist klar, plausibel und lässt unsere Existenz in einem freundlichen, hellen Licht leuchten. In drei Schritten der „Re-Identifikation“, so wird ausgeführt, erfahren wir den so genannten Tod. Im ersten Stadium erleben wir die Trennung vom Körper, verbunden mit der Überraschung, dass das Leben weitergeht und unser Wesenskern nicht mit dem Körper identisch ist. Im zweiten Stadium erleben wir, was wir glauben bzw. erwarten: Hölle, Himmel, Ungewissheit, das Nichts, Erinnerungen an vergangene Leben etc. Das dritte Stadium bringt die Verschmelzung mit der Essenz. Die Identifikation mit der Seele löst sich. Auf diese Erfahrung der Einheit folgt eine nächste Inkarnation. Dieses „westliche Totenbuch“ ist Walschs letztes Buch im beliebten Dialogstil. Eine großartige Synthese der universellen Vorstellungen vom zyklischen Werden und Vergehen!

  • Jeder will wissen, was nach dem Tod passiert.

  • Für die Leser von Kübler-Ross, Moody und die Millionen Walsch-Fans.

  • Walschs große Lesergemeinde wartet seit Jahren auf sein Vermächtnis zum Thema Leben, Tod und Wiedergeburt.


»Ein wahrhaft tolles Buch über die beiden Aspekte des immerwährenden Seins: über Tod und das Leben!«
(
Leopold Spasovskis, Deutschland)

»Das Buch regt an, sich über das wichtigste Thema unseres Lebens auseinander zu setzen.«
(Mascuris, Schweiz)

»Ich möchte gleich jetzt nach Hause gehen!«
(Ian, Kalifornien)

»Eine atemberaubende Erklärung über die Erfahrung des Todes«
(Dr. Barbara Rose, USA)

»Perfekt... Für jene mit einem offenen Geist.«
(M. Caballero, Florida)

 


Neale Donald Walsch

Zuhause in Gott. Über das Leben nach dem Tode

Originaltitel: Home with God - In a Life that Never Ends
Originalverlag: Atria
Aus dem Englischen von Susanne Kahn-Ackermann

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Gebundenes Buch, 384 Seiten
Arkana

EUR 19,95 (ca. SFR 31.80)

 

Titel ist ab sofort lieferbar: jetzt portofrei bestellen


 

"1995 erschien das erste der »Gespräche mit Gott«-Buchreihe. 2006 kam das zehnte und letzte Buch der Reihe heraus. In diesem abschließenden Buch war eine Aufsummierung des gesamten 3'000-Seiten-Dialogs eingewoben. Ich bemerkte dies zu der Zeit nicht – dies war in der Tat die vollständige zusammenstellende Darlegung. Ich war in dem Augenblick befangen, hatte einfach ein Gespräch. Nur später dann, als ich das Material von neuem durchschaute, wurde mir klar, dass diese wenigen Absätze das jahrzehntlange Gespräch tatsächlich zu einem Abschluss brachten; dass sie mich mit schlichten, einfachen, klaren Instruktionen darüber beließen, wie von hier aus bis zum Ende meines Lebens fortzuschreiten sei.

Hier jener Teil des abschließenden Dialoges aus dem Kapitel 27 von »Zuhause in Gott. Über das Leben nach dem Tode«:

»G.: Der Zweck dieses Gesprächs ist es, dich darüber gewahr zu machen, was du tust. Du brachtest dein Selbst in dieses Gespräch hinein, sodass du dein Selbst an folgendes erinnern konntest: Du erschaffst deine Realität vermittels der Schwingung, erschaffst sie vermittels der Energie, die du aussendest.

NUNMEHR KANNST DU SAGEN, DASS DU ALL DIES ZUVOR GEHÖRT HAST – ABER DASS DU NICHT DEM GEMÄSS HANDELST.

DESWEGEN SAGST DU DIES WEITERHIN DEINEM SELBST IMMER UND IMMER WIEDER.

N.: Wie würde es „aussehen“, wenn ich „danach handelte“? Wenn ich es wirklich verstünde und es nicht nötig hätte, diese Konversation immer und immer wieder zu umrunden hinsichtlich dessen, von dem ich „denke“, ich wüsste es bereits – wie würde das aussehen?

G.: Erstens … du würdest nie wieder negative Gedanken in deinem Geist bewirten.

Zweitens …. Sofern es passiert, dass ein negativer Gedanke hereinschlüpft, würdest du ihn unverzüglich heraus setzen. Du würdest absichtlich an etwas anderes denken. Du würdest einfach deinen Geist hinsichtlich dessen ändern.

Drittens …. du würdest damit anfangen, nicht bloß zu verstehen Wer Du Wirklich Bist, sondern dies zu ehren und zu demonstrieren. Das meint, du würdest dich bezüglich der Maßgabe deiner eigenen Entwicklung wegbewegen von dem, was du Weißt, und hinbewegen zu dem, was du Erfährst.

Viertens … du würdest dich voll und ganz lieben, eben so, wie du bist.

Fünftens … du würdest jeden anderen voll und ganz lieben, eben so, wie sie sind.

Sechstens … du würdest das Leben voll und ganz lieben, so, wie es ist.

Siebtens … du würdest jedem alles vergeben.

Achtens … du würdest nie mehr ein anderes menschliches Wesen absichtlich verletzen – ob emotional oder körperlich. Am allerwenigsten würdest du dies je im Namen Gottes tun.

Neuntens … du würdest niemals mehr den Tod eines Anderen betrauern, für keinen Augenblick. Du könntest seinen Verlust betrauern, doch nicht seinen Tod.

Zehntens … du würdest niemals deinen eigenen Tod fürchten oder betrauern, nicht mal einen Augenblick lang.

Elftens … du würdest dir dessen gewahr sein, dass alles Schwingung ist. Alles. Und deswegen würdest du der Schwingung von allem, was du isst, von allem, was du an dir trägst, von allem, was du anschaust, liest oder dem du zuhörst, und, was am bedeutendsten ist, von allem, was du denkst, sagst und tust, mehr Aufmerksamkeit schenken.

Zwölftens … du würdest alles, was es braucht, tun, um dich der Schwingung deiner eigenen Energie und der Lebensenergie, die du um dich herum schaffst, anzupassen, sobald du herausfindest, sie befinde sich nicht in Resonanz mit dem höchsten Wissen, das du über Wer Du Bist hast, und sie befinde sich nicht in Resonanz mit der großartigsten Erfahrung dessen, was du dir möglicherweise vorstellen kannst.«

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Ich weiß - folgten wir diesen einfachen Regeln, so würde unser Leben transformiert. Dies bildet unter keinen Umständen die einzige Quelle dieser Weisheit. Im eigentlichen können große Einsichten in die menschliche Erfahrung und darin, wie sie besser zu machen ist, in den Schriften vieler Lehrer und Botschafter und natürlich in der großen spirituellen Literatur aller Religionen aufgefunden werden. Doch »Gespräche mit Gott« ist eine lückenlose Quelle. Sie hat uns all das überreicht, was wir wirklich nötig haben, um die kollektive Erfahrung aller Menschen auf diesem Planeten zu wandeln. Ich hoffe, ihr werdet jedweden, dessen Leben ihr berührt, an diesen Botschaften teilhaben lassen.

- Neale Donald Walsch


(Auszug aus CWG-Bulletin # 186, deutsche Übersetzung: Theophil Balz.
Quelle: http://www.gmg-materialien.de)

 



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